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AUA: Pause bis zum 3. Mai 2020 verlängert

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Die Einstellung des regulären Flugbetriebs von Austrian Airlines in Folge der Corona-Krise wird frühestens am 3. Mai 2020 aufgehoben. Der für Juni 2020 geplante Erstflug nach Boston wird aufgrund des restriktiven Vorgehens der USA sogar noch weiter in die Zukunft verschoben.

Repatriierungs- und Frachtflüge für medizinische Hilfsgüter werden seitens der AUA weiter durchgeführt. Bislang konnten über 6.000 ÖsterreicherInnen im Auftrag der Bundesregierung nach Hause gebracht und 180 Tonnen Schutzkleidung aus China und Malaysia eingeflogen werden.
Wann die Wiederaufnahme des regulären Flugbetriebs erfolgt, ist vorerst offen und hängt von den Rahmenbedingungen ab. Austrian Airlines hält sich für einen langsamen Neustart in Stellung.
Quelle: austrianaviation.net
Niki scheidet aus Oneworld aus

People’s pausiert länger

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Aufgrund der Verordnung des Schweizer Bundesrates betreffend COVID-19 musste People’s den regulären Flugbetrieb zwischen Altenrhein und Wien einstellen. Angesichts aktueller Entwicklungen und der Wahrscheinlichkeit der Verlängerung der Einreisebeschränkungen wird die Einstellung bis mindestens 30. April 2020 fortgeschrieben.

People’s bietet daher die Möglichkeit, bestehende Flugtickets mit Abflugdatum bis 30. April 2020 in einen Wertgutschein (gültig ein Jahr ab Ausstellung) umzutauschen. Bei Pauschalreiseangeboten gelten die Bestimmungen des jeweiligen Reiseveranstalters. Weitere Informationen werden laufend auf der Website der Fluglinie publiziert: www.peoples.ch/coronavirus

Wann der reguläre Flugbetrieb wieder aufgenommen werden kann, ist vorerst ungewiss. Abhängig ist das Datum von den Vorgaben des Schweizer Bundesrates und des österreichischen Bundesministeriums.

Quelle: austrianaviation.net

Corona: Österreich untersagt Flüge nach Norditalien, Korea und in den Iran

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Die österreichische Bundesregierung nimmt aufgrund des Coronavirus aktive Eingriffe in den Flugverkehr vor: Untersagt werden zwei Wochen lang Non-Stop-Flüge in den Iran, nach Südkorea, nach Bologna und nach Mailand.

Die Regelung wird nach Erklärung der Regierungsmitglieder sofort in Kraft treten. Betroffen sind die Fluggesellschaften Iran Air (Teheran), Wizzair (Malpensa), Lauda (Bergamo, Bologna), Austrian Airlines (Malpensa, Bologna), Korean Air (Seoul) sowie Asiana Airlines (Seoul, Carrier bietet derzeit nur Cargo-Verbindungen nach Wien an). Offen bleibt die Frage, ob Maschinen, die aktuell auf dem Weg von Wien nach Malpensa sind, noch mit Passagieren zurückkehren dürfen oder ferry fliegen müssen.

Auch wird es in Österreich zu verschärften Einreisebestimmungen kommen. Diese betreffen Personen, die gewisse Teile Chinas, Südkoreas und des Irans besucht haben. Nach Erklärung des Gesundheitsministers müssen diese ein ärztliches Attest vorlegen, das bescheinigt, dass sie nicht mit dem Coronavirus infiziert sind. Auch soll es an allen Grenzübergängen zu stichprobenartigen Gesundheitskontrollen, bei denen beispielsweise die Körpertemperatur gemessen wird, kommen. Ziel ist es, die Anzahl der Grenzgänge stark zu reduzieren. Ob Personen, die sich in den Corona-„Hotspots“ von Italien aufgehalten haben, ein Attest vorlegen müssen, blieb unbeantwortet. Nach Aussage der Regierung sollen die Maßnahmen derzeit nur China, Südkorea und den Iran betreffen.

Die Bundesregierung wird sich am Samstagvormittag auch zur aktuellen Lange der Austrian Airlines äußern, denn das Unternehmen brachte beim Arbeitsmarktservice einen Antrag auf Kurzarbeit ein. Betroffen sind bis zu 7.000 MitarbeiterInnen.

Quelle: austrianaviation.net

Airlines News by SATO Business

Airlines setzen Flugverbindungen Österreich-Israel aus

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Die Airlines El Al, Austrian Airlines, Wizzair und Lauda setzen ihre Verbindungen nach Tel Aviv und Eilat aufgrund der neuen Einreisebestimmungen, die aufgrund des Coronavirus getroffen wurden, temporär aus. Der Zeitpunkt der vorläufigen Aufgabe variiert von Anbieter zu Anbieter.

Dass viele Passagiere vor Einreise eine 14-tägige Quarantäne auf sich nehmen müssten, ist für die Fluglinien Grund, die Verbindungen nach Eilat und Tel Aviv temporär auszusetzen.

  • Austrian Airlines wird die Strecke Wien – Tel Aviv von 8. – 28.3.2020 nicht bedienen. Zuvor kommt ein adaptiertes Flugprogramm zum Einsatz, um Gäste nach Hause holen zu können. Der vorläufig letzte Flug (OS862) wird Sa um 19.35 Uhr Tel Aviv verlassen.
  • Wizzair wird die Destination Eilat-Ramon am 7.3-2020 letztmals bedienen. Da es sich ohnehin um eine saisonale Strecke handelt, wird sie frühestens im Winterflugplan 2020/21 wieder bedient. Der adaptierte Flugplan Wien – Tel Aviv wird in Kürze veröffentlicht.
  • El Al setzt die Verbindungen zwischen Tel Aviv und Österreich von 10.-21.3.2020 aus. Die Strecke wird am 9.3.2020 letztmalig bedient. Der Carrier rechnet jedoch mit einer Lockerung der Einreisebestimmungen per März 2020 und bietet ab 22.3.2020 wieder Flüge zwischen den beiden Städten zur Buchung an.
  • Lauda die Strecke Wien – Tel Aviv von 16.3. bis 8.4.2020 nicht bedienen. Die vorerst letzten Rückholflüge werden bis inklusive 15.3.2020 durchgeführt. Betroffene Passagiere werden per E-Mail verständigt, können kostenfrei Umbuchungen vornehmen und erhalten auf Wunsch eine Erstattung des Flugpreises. Fluggäste sind angehalten, sich vor der Reise nach Israel über die aktuellen Reiseverbotsrichtlinien Israels zu informieren.

Quelle: austrianaviation.net

Nächtlicher Blick auf Bangkok

Mit Thai Airlines direkt nach Bangkok

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Das Star-Alliance-Gründungsmitglied Thai Airways ist wieder auf dem Flughafen Wien-Schwechat präsent. Angeboten werden vier wöchentliche Rotationen nach Bangkok. Als Fluggerät sind im Regelfall Maschinen des Typs Boeing 777-300ER im Einsatz. Abheben werden die Flugzeuge jeden Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag um 1.30 Uhr in Bangkok. Die Landung soll um 7.00 Uhr in Wien erfolgen. Der Rückflug wird um 13.30 Uhr ab Wien mit Ankunft um 5.20 Uhr (Folgetag) in Bangkok stattfinden.

Da Bangkok ein wesentlicher Verkehrsknotenpunkt ist, können sich Passagiere über die zusätzlichen 15 Frequenzen pro Woche besonders freuen. Die neue Direktverbindung (die in nur 10 Stunden von Wien in die thailändische Hauptstadt bringt) trägt außerdem zur Stärkung der bilateralen Beziehungen bei.

Was die Gäste von Thai Airways erwartet, fasst dieses Video zusammen:

Quelle: austrianaviation.net

 

 

Emirates Flugzeug

Neues First-Class-Konzept von Emirates

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Auf der Dubai Air Show hat Emirates sein neues First-Class-Konzept vorgestellt. Die größte Neuerung: die komplett abgetrennten Mini-Kabinen (denn bislang waren die First-Class-Abteile lediglich durch eine Schiebetür vom Gang abgeteilt). Nun befindet sich der Gast umgeben von deckenhohen Wänden. Die neuen Edelkabinen, die rund 4 m2 Platz bieten, nehmen außerdem mehr Raum ein, weshalb es davon nur noch 6 an Bord geben wird. Das Innenleben der Kabinen besteht aus einem Sitzplatz, der sich zum Bett umfunktionieren lässt. Außerdem sind Video-Call-Optionen zu den Flugbegleitern und Ferngläser für Passagiere an Fensterplätzen inkludiert.

Mittig platzierte Kabinen (ohne Fenster) sind mit Bildschirmen ausgestattet, die das Livebild des aktuellen Außenblicks in die Kabine projizieren und einen Fensterplatz simulieren. Die Sitze lassen sich zudem in „Zero Gravity Position“ bringen, sodass die Gäste ein Gefühl der Schwerelosigkeit erleben können.

Einen guten Eindruck der neuen Kabinen vermittelt dieses Video:

Erneuert wurde aber auch das gesamte Design der Business und Economy Class in den Boeing-777-Flugzeugen: Passagiere können sich an einem neuen Beleuchtungskonzept und dezenterer Farbgestaltung erfreuen. Das neue Konzept soll Emirates zufolge aber auch in den A380-Flugzeugen zum Einsatz kommen. Damit baut Emirates sein Luxussegmente ebenso aus wie Singapore, wo nun die Option eines Doppelbetts verfügbar ist.

Die beiden ersten Maschinen vom Typ Boeing 777 mit der neuen Luxus-Klasse sollen ab dem 1. Dezember auf der Strecke von Dubai nach Genf und auf der Strecke Dubai nach Brüssel eingesetzt werden.

Airlines News by SATO Business

Qatar Airways startet Service nach Penang

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Qatar Airways wird ab dem 6. Februar 2018 dreimal pro Woche mit einem hochmodernen B787 Dreamliner Penang anfliegen.

Qatar Airways Group Chief Executive Akbar Al Baker erklärt die Entscheidung so: „Malaysia ist seit langem eines unserer begehrtesten Ziele. Daher freuen wir uns, eine neue Destination einzuführen, die unseren Passagieren eine zweite Tür in das Land öffnet. Mit drei wöchentlichen Flügen zwischen Doha und Penang sind wir sicher, dass Reisende sowohl vom exotischen Urlaubsziel Penang als auch von unserem unvergleichlichen Fünf-Sterne Service an Bord verzaubert sein werden.“

Neben Traumstränden und atemberaubender Naturkulisse präsentiert sich Penang als Gourmethauptstadt Malaysias. Von Street Food bis zu Fine Dining BesucherInnen die Qual der Wahl aus einer Vielfalt an Gerichten, die auch Einflüsse der malaysischen, chinesischen, indischen und europäischen Küche zeigen.

Im Dezember 2001 wurde Kuala Lumpur, die Hauptstadt Malaysias, erstmals als neue Destination ins Streckennetz eingeführt. Kuala Lumpur wird derzeit dreimal pro Tag angeflogen. Im Zuge der weiteren Asien-Expansion kündigte die Fluggesellschaft vor kurzem auch die Einführung von zusätzlichen Frequenzen auf den Routen zur thailändischen Stadt Krabi, zu den vietnamesischen Städten Ho-Chi-Minh-Stadt und Hanoi ab Dezember 2017 bzw. Januar 2018 an. Ab Dezember fliegt Qatar Airways Chiang Mai an – das nunmehr viertes Ziel in Thailand, um der steigenden Nachfrage von UrlauberInnen nach Reisezielen in Südostasien gerecht zu werden.

Quelle: Austrian Wings

Niki scheidet aus Oneworld aus

Niki scheidet aus Oneworld aus

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Die Ferienfluggesellschaft Niki wird ab 27.10.2017 nicht mehr dem Luftfahrtbündnis Oneworld angehören. Die Mitgliedschaft endet bedingt durch die Insolvenz des Noch-Mutterkonzerns.

Niki war zwar nie Vollmitglied der Oneworld, aber über Air Berlin „angeschlossenes Mitglied“. Während sich die Beendigung der Zusammenarbeit auf Ferienflieger kaum bemerkbar machen wird, müssen sich Vielflieger des Programms Topbonus auf gravierende Änderungen einstellen, heißt es.

Mit Wirkung 27. Oktober 2017 werden Topbonus-Vielfliegerkarten – unabhängig vom Status – bei keinem Oneworld-Mitglied mehr anerkannt. Das bedeutet, dass weder Loungezutritt, noch das Einlösen oder Sammeln von Meilen oder sonstiger Vielfliegerbenefits von den verbleibenden Mitgliedern der Luftfahrtallianz gewährt werden.

Oneworld bietet aber die Möglichkeit an, über die Mitglieder British Airways, Finnair, Iberia und Royal Jordanian den Oneworld-Status, den man im Programm Topbonus erworben hat, zu übertragen. Das betrifft allerdings nur den reinen Status und nicht etwaige Meilen.

Quelle: Austrian Aviation Net